Ionisierung | Endlich durchatmen

Endlich gut schlafen - trotz Allergie: Ursachen, Symptome und das beste Mittel gegen allergische Reaktionen

Die Schleimhäute schwellen an, das Atmen fällt schwer, die Augen werden dick und an einen erholsamen Schlaf ist nicht zu denken: Jeder 5. Schweizer ist von einer Allergie betroffen, Tendenz steigend. Viele Betroffene sind verzweifelt. Medikamente und Hausmittel versprechen nur kurzfristige Linderung, aber keine langfristige Perspektive frei von allergischen Reaktionen und ihren kräftezehrenden Symptomen. Mit Biow gibt es nun ein Gerät, das Allergikern eine systematische Möglichkeit zur Linderung bietet. Was Sie zu Allergien und den allergischen Symptomen wissen müssen und wie Sie Ihr Zuhause mit Biow endlich Allergen-frei machen können, lesen Sie hier.

Was ist eine Allergie?

Eine Allergie ist das Ergebnis einer Überreaktion des Immunsystems. Das Immunsystem reagiert dabei auf Stoffe, die eigentlich keine gesundheitliche Gefahr für den menschlichen Körper bedeuten. Stoffe, die solche Überreaktionen auslösen können, heissen Allergene und kommen in der Nahrung und der Umwelt vor - zum Beispiel in Form von Pollen.

Beim ersten Kontakt mit dem Allergen bilden die Lymphozyten das Immunglobulin E. Der sogenannte Ige-Antikörper verbindet sich mit dem Allergen und passt sich dessen Struktur an. Bei einem erneuten Kontakt binden die Antikörper sich an das Allergen, wodurch Entzündungsstoffe freigesetzt werden - diese provozieren die allergischen Symptome.

Allergie - Ursache unbekannt?

Allergien sind weit verbreitet. Allein in der Schweiz leiden über 3 Millionen Menschen an einer oder mehreren Allergien. Bisher weiss die Medizin allerdings nicht, warum das Immunsystem mancher Menschen eine Überreaktion entwickelt, während andere verschont bleiben. Unbekannt ist auch, warum manche Stoffe zu Allergenen werden, während andere diese Eigenschaft nicht besitzen. Klar ist nur: Es gibt eine genetische Disposition für Allergien. Wenn mindestens ein Elternteil Allergiker ist, steigt die Wahrscheinlichkeit für die Allergie eines Kindes auf 30 Prozent. Neben der erblichen Anlage wurden in Studien zahlreiche Umweltfaktoren ermittelt, die das Entstehen einer Allergie begünstigen können:

  • Starke Exposition mit Feinstaub
  • Histaminreiche Ernährung
  • Nicht ausreichende Lüftung in Innenräumen
  • Exposition mit Tabakrauch
  • Übermässige Körperhygiene

Allergische Symptome: Vom Schnupfen bis Atemnot

Eine Allergie kann sich auf vielfältige Weisen äussern. Während manche Allergiker nur leichte Symptome verspüren, ist der Kontakt mit dem Allergen für andere Betroffene eine substanzielle gesundheitliche Gefahr. Weil Allergene wie Hausstaubmilben und Pollen überall sind, wird die Allergie für Betroffene zu einer chronischen Leidensgeschichte. Zu den Allergie Symptomen gehören:

  • Fliessender Schnupfen
  • Beständiger Niesreiz
  • Dauernd verstopfte Nasen
  • Brennende oder juckende Augen
  • Geschwollene Schleimhäute
  • Atembeschwerden
  • Schlafstörungen (Durchschlafprobleme)
  • Tagesmüdigkeit

Eine Allergie lässt sich medizinisch durch einen Allergietest nachweisen. Der Arzt grenzt durch eine Befragung zunächst die in Frage kommenden Allergene ein. Anschliessend testet er die Reaktion des Körpers. Dazu wird der Stoff über einen kleinen Stich auf dem Arm aufgebracht. Entstehen an dieser Stelle nun Rötungen, Schwellungen oder Jucken, hat er einen handfesten Anhaltspunkt für das verantwortliche Allergen. Durch einen Bluttest lässt sich die Allergie dann mit Sicherheit bestimmen.

Asthma: Allergisch oder nicht-allergisch bedingt?

In manchen Fällen kann sich ein allergischer Schnupfen zu einem allergischen Asthma weiterentwickeln. Allergisches Asthma betrifft nicht nur die oberen, sondern auch die unteren Atemwege und führt so zu Engegefühl, Lungenpfeifen und anderen asthmatischen Symptomen. Asthma kann aber auch als Begleiterscheinung eines Infekts oder einer Lungenerkrankung auftreten – man spricht dann vom nicht-allergischen Asthma.

Allergien Arten: Die häufigsten Allergene

Über 20.000 Allergene sind mittlerweile bekannt. Viele von ihnen kommen in Nahrungsmitteln vor. Eine Nahrungsmittelallergie kann gravierende Folgen haben - aber eine allergische Reaktion lässt sich zumindest im Prinzip vermeiden. Aber viele Allergene befinden sich direkt in der Atemluft. Das sind die 3 häufigsten Allergie Arten, die über die Luft verbreitet werden:

Pollenallergie (Heuschnupfen)

Die Pollenallergie ist auch als Heuschnupfen bekannt und einer der verbreitetsten Allergien. Sie ist eine Überreaktion gegen Pollen von Gräsern, Sträuchern, Getreide oder Bäumen. Die Pollenzeit ist Leidenszeit: Eine einzige Pflanze kann bis zu 4 Millionen Pollen pro Ähre ausschütten. In der Hochsaison sind Allergiker daher häufig selbst in den eigenen vier Wänden nicht sicher von den Pollen.

Allergie gegen Tierhaare

Auch Tierhaare können eine allergische Reaktion hervorrufen. Besonders gefährdet sind Menschen, die bereits allergisch gegen Pollen oder Milben sind. Die Symptome sind identisch zu denen einer Pollenallergie, aber die Allergie gegen Tierhaare ist ein Problem, mit dem Betroffene ganzjährig zu kämpfen haben. Eine Tierhaarallergie entwickelt sich bei vielen Betroffenen plötzlich und scheinbar ohne Anlass. Oft leben sie zu diesem Zeitpunkt bereits einige Jahre mit einem Tier zusammen. Die Tierhaarallergie ist damit nicht nur ein medizinisches, sondern auch ein emotionales Problem.

Allergie gegen Milben (Hausstaubmilbenallergie)

Wer an einer Hausstaubmilbenallergie leidet, ist nicht direkt gegen die Milben selbst allergisch, sondern gegen deren Verfalls- und Ausscheidungsprodukte. Milben sind winzig kleine Lebewesen, die bevorzugt in warmen, feuchten Orten leben. Im Haushalt tauschen sie daher insbesondere im Bett oder auf anderen Textilien auf. Sie sind in jedem Haushalt millionenfach zu finden und auch durch gründliche Hygiene niemals vollständig zu beseitigen.

Allergie gegen Nanopartikel wie Feinstaub und Stickoxide

Zu den weniger gut ergründeten Gebieten der Allergieforschung zählen die Bereiche der Nanopartikel. Dazu gehören Feinstaub und Stickoxide, die verstärkt aus urbaner Aktivität wie dem Autoverkehr und der Industrie in die Luft emittiert werden. Die Partikel sind häufig so klein, dass sie nicht von der Lunge gefiltert werden und so mitunter grossen Schaden anrichten können. Es ist bekannt, dass diese Partikel die Lungenfunktion beeinträchtigen und allergische sowie asthmatisch Symptome verstärken.

3 Tipps gegen Allergien: Was hilft gegen die allergischen Symptome?

Allergien sind in der Regel nicht heilbar. Das wichtigste Mittel gegen Allergien ist daher, den Kontakt mit den Allergenen zu vermeiden. Das ist je nach Allergie aber nicht immer oder überhaupt nicht möglich. Mit den folgenden Tipps können Sie das Risiko für eine allergische Reaktion senken:

Hausmittel gegen Allergien

Zu den beliebtesten Hausmitteln gegen Allergien gehört die Allergiebettwäsche, die über die normale Bettwäsche gezogen wird und eine Schutzschicht zwischen dem Körper und den allergie-provozierenden Milbenresten bildet. Auch regelmäßiges Lüften kann bei Staub Allergien helfen. Aber Vorsicht: Für Pollenallergiker kann das Lüften kontraproduktiv sein. Ist der Pollenflug hoch, gelangen durch das Lüften mehr Allergene in das Zuhause als ohne Lüften. Das Kopfhaar kommt den ganzen Tag in Kontakt mit Staub, Pollen und anderen Allergenen, die sich dort festsetzen. Mit einer abendlichen Kopfwäsche können Allergiker die Allergene vom Kopf spülen, Symptome in der Nacht reduzieren und so besser durchschlafen.

Allergien + Naturheilkunde

Gegen einzelne Allergie Symptome können auch Mittel aus der Naturheilkunde hilfreich sein. Rote Zwiebeln enthalten zum Beispiel den Stoff Quercetin. Dieser blockiert im Körper die Ausschüttung von Histamin, welcher für die Allergie Symptome verantwortlich ist. Auch durch eine hohe Histaminzufuhr über die Nahrung kann eine allergische Reaktion ausgelöst werden. Allergiker sollten besonders stark histaminhaltige Lebensmittel wie Rotwein, Sekt, Käse, Salami, Tomaten und Meeresfrüchte nur in Massen geniessen und die Histaminaufnahme dokumentieren.

Viele Betroffene empfinden auch die Inhalation mit ätherischen Ölen als akute Linderung der lästigen Allergie Symptome. Beim Inhalieren mischen Sie warmes Wasser mit ätherischen Ölen, damit die Schleimhäute abschwellen. Dafür eignet sich zum Beispiel Thymian.

Medizinische Allergie-Behandlung

Die Behandlung einer Allergie durch eine Hyposensibilisierung kommt nur in Ausnahmefällen zum Einsatz. Bei dieser Behandlung verabreicht ein Arzt über einen langen Zeitraum steigende Dosen des Allergens, um das Immunsystem nach und nach an den Stoff zu gewöhnen.

Auch wenn die Allergie Ursachen medizinisch nicht vollständig ergründet sind, stehen Allergiker wirksame Medikamente zur Verfügung, um die Symptome zu reduzieren. Durch die Einnahme sogenannter Anti-Histaminika kann beispielsweise die Ausschüttung von Histamin verhindert werden. Allerdings sind diese und andere medizinische Mittel gegen Allergie Symptome häufig mit Nebenwirkungen wie starker Müdigkeit und Erschöpfung verbunden. Für Allergiker lohnt sich der Einsatz daher meistens nur bei besonders starken Symptomen, die dann die Nebenwirkungen als geringeres Übel in Kauf nehmen.

Die Lösung für Allergie-geplagte: Ganzjährig durchatmen mit Biow

Das eigene Zuhause ist ein Ort der Ruhe und Erholung – ganz bestimmt gilt dies für das Schlafzimmer. Aber für Allergiker ist die Realität oft eine andere: Staub, Pollen und andere Allergene setzen sich in geschlossenen Räumen besonders gut fest und machen aus einem Ruheort einen Ort des Leidens. An einen gesunden und erholsamen Schlaf ist dann nicht zu denken. Mit Biow gibt es nun eine Lösung für chronisch Allergie-geplagte, die Ihr Zuhause systematisch von Allergenen befreit und die Luft mit wertvollen Anionen anreichert. Die Lösung für Allergiker, die endlich wieder gut schlafen wollen.

Biow ist ein Luftionisator, der die Luft in einem mehrstufigen Prozess reinigt und anschliessend mit gesundheitsfördernden Ionen anreichert. Dadurch steigt die Ionen-Konzentration auf ein Level, das sonst nur im Hochgebirge und in der Nähe zu Wasserfällen seine nachgewiesenen gesundheitsfördernden Wirkungen entfaltet. Das Ergebnis: Die beste Luft, die Sie ausserhalb von Gebirgen atmen können! Als Luftionisator für Allergiker bietet Biow folgende Vorteile:

  • Luft von Allergenen reinigen: Saubere Raumluft schafft die Voraussetzungen, damit alle Effekte der ionisierten Raumluft zur Geltung kommen können. In Biow arbeitet eine patentierte WSN10 Filtertechnik, die in 10 Schritten Staub, Milbenreste, Pollen und andere Schadstoffe aus der Luft filtert.
  • Luft von Feinstaub reinigen: Die menschliche Lunge hat zwar beeindruckende Selbstschutzkapazitäten, scheitert aber an sehr kleinen Partikeln, die kleiner als 0,1 Mikron sind. Dadurch kann Feinstaub in die Atemwege gelangen und sie belasten. Feinstaub ist kein Allergen, kann aber allergische Reaktionen verstärken. Biow bindet Feinstaub und Nanopartikel effektiv und macht sie unschädlich.
  • Immunsystem entlasten: Das Immunsystem kann schädliche Stoffe entfernen und deren schädliche Wirkungen beheben. Durch Biow gelangen dank Filterfunktion insgesamt weniger schädliche Stoffe in den Körper, während die Ionisierung gleichzeitig aktiv die Gesundheit fördert.
  • Zellregeneration und Vitalität steigern: Der menschliche Körper ist ständig in Bewegung. Zellen sterben ab und werden durch neue, gesunde Zellen ersetzt. Diese Zellregeneration findet verstärkt nachts statt, lässt aber im Laufe des Lebens immer mehr nach. Die mit Biow ionisierte Raumluft unterstützt die Fähigkeit zur Zellregeneration und trägt so zu mehr Vitalität, Wohlbefinden und Gesundheit bei.
  • Ionendecke voller Anionen wird um den Anwender herum erzeugt

    Ionisierung der Raumluft: Ist die Raumluft von schädlichen Partikeln befreit, beginnt der wichtigste Teil im Biow-Prozess. Um den Anwender herum bildet sich eine gesunde Zone voller Ionen (Bild rechts). Diese gesundheitsfördernden Teilchen helfen dem Organismus, optimal zu regenerieren und sorgen für einen tiefen, erholsamen Schlaf.

Endlich wieder durchatmen ohne Angst vor Allergenen: Holen Sie sich Ihren Biow Luftionisator, lassen sie die Atemluft ionisieren und reduzieren sie systematisch die Wahrscheinlichkeit für das Auftreten einer allergischen Reaktion. Trotz Allergie erholsam schlafen - mit Biow!

Biow risikolos ausprobieren

Nutzen Sie jetzt die Gelegenheit, ein Biow Ionisator 30 Tage lang ohne Risiko zu testen. Sollten Sie nach 30 Tagen nicht zufrieden sein, holen wir das Gerät wieder ab.